Seit Mai 2014 werden von den Schülerinnen/ Schülern der 5. und 6. Klassen australische Gespenstschrecken in der Schule betreut.
Es geht darum, stellvertretend für viele andere Tiere, Arten zu finden, die durch Gestalt und Verhalten im Sinne des forschenden Biologie- und Ökologie– Unterrichts Fragen nach der Lebensweise herausfordern, die sich mit den begrenzten Mitteln der Schule untersuchen lassen.
Den Schülerinnen/ Schülern reizen zudem Tiere, die wie die Gespenstschrecke durch die skurrile Gestalt Neugier weckt, gemischt mit Gruseln vor dem möglicherweise giftigen Insekt.
Momentan wächst bereits die 2. Generation heran. Wir konnten das Abwerfen der Eier und die Entwicklung der neuen Gespenstschrecken beobachten.
In den Ferien wurden die Schrecken mit Begeisterung zuhause bei den Schülerinnen und Schülern gepflegt und versorgt.
Die Schülerinnen/ Schüler haben durch den Umgang mit den Tieren und Langzeitbeobachtung das Prinzip des forschenden Lernens im Biologieunterricht erlebt.
Das Projekt hat so viel Anklang gefunden, dass sich Schüler eigene Gespenstschrecken angeschafft haben.



